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Banken Konto in der Karibik

 

Die besten Offshore-Finanzzentren
Es gibt insgesamt um die 45 eigenständige, ausländische Verwaltungsregionen, die auf die eine oder andere Art als Steueroasen bezeichnet werden können. Die große Mehrheit von ihnen ist in der Karibik oder auf den Pazifischen Inseln situiert. Meiner Meinung nach sind die besten: Anguilla, die Niederländischen Antillen, die Mariana Inseln, British Virgin Islands, die Cayman Inseln, die Bahamas, Barbados, Montserrat, Panama, Vanuatu und Turks & Caicos, Grenada, Nauru, Palau und St. Vincent.
Diese können anhand der entwickelten Kriterien nun einfach miteinander verglichen werden. Der nun folgende Überblick ist sicherlich ganz hilfreich für jemanden, der eine eigene Offshore- Einrichtung etablieren will.
 

  St. Vincent

Banking bietet Ihnen
ein funktionierende Bankgeheimnis
ein gesichertes Online-Banking inkl. DIGI-PASS
international das SWIFT
die Master- oder auch VisaCard
keine Steuern auf Zinserträge
mehrsprachigen Kundenservice und Support
das Konto auf den Namen Ihrer Gesellschaft oder Personal

St. VINCENT (selbständiger Commonwealth-Staat im Bereich der karibischen Windward Inseln, bestehend aus gleichnamiger Hauptstadt sowie 7 weiteren Eiländern, 388 qkm umfassend, bewohnt von 115.000 zumeist englischspr. Dunkelhäutigen). Mr. Grafton C. Isaacs, Barrister-at-Law & Solicitors, P. O. Box 104 Kingstown, St. Vincent, Tel. Büro 001-809/4571970, Privat 4584488, Fax 4571970.
Besondere Erfordernisse: a) Personalien u. Staatsbürgerschaften von mindestens 3 der Direktoren; b) Charakterreferenzen der vorgesehenen Firmendirektoren; c) Beleg für finanzielle Bonität (financial soundness) des Antragstellers; d) Dito der Direktoren; e) Belege für geschäftliche Befähigung und Erfahrung seitens des vorgesehenen Direktors; f) Einzelheiten über geplante Bankaktivitäten; g) Erklärung und Beleg dahingehend, dass keine ungünstigen Auskünfte über die Direktoren vorliegen; h) bar einzuzahlendes Garantiedepot von EC$ 250.000 für eine Bank mit deklariertem Mindestkapital von 1 Mio. EC$ sowie 1 % für jede weitere Mio. - sofern Sie es nicht bei der üblichen 1 Mio. belassen wollen.
Über die Gesamtkosten schweigt sich dieser Hiwi aus, denn er mag nicht verraten, wie viel er für seine eigenen Bemühungen berechnet - dies sei Verhandlungssache. Hinweis: Übliches Mindesthonorar in der Region für eine Bankgründung: US$ 5000, für Registered Office/Local Agent: US$ 1500 p. a. Sonstige fixe Kosten: EC$ 10.000 für die erstmalige Ausstellung einer Banklizenz sowie EC$ 5000 für die alljährliche Verlängerung, schließlich noch EC$ 4000 für die Registrierung des Firmenmantels. (US$ 1 = EC$ 2,70)

ein Konto eröffnen

 

Allgemeine Informationen St. Vincent
Schon Jahrhunderte bevor Christoph Kolumbus im Jahr 1498 zum Sankt-Vinzenz-Tag die Insel St. Vincent erreichte, war die Insel von Indios, den so genannten Arawak, bewohnt. Die Arawak siedelten ab etwa 700 v. Chr. hier, wurden aber um 800 n. Chr. von den Kariben vertrieben. Kolumbus fand die Insel von Kariben beherrscht vor, die sie Hairoun, die „Heimat der Gesegneten“ nannten.

Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Insel sowohl von Großbritannien als auch von Frankreich beansprucht. Die Herrschaft über die Insel wechselte in den folgenden Jahrzehnten immer wieder zwischen den beiden Königreichen und den Kariben. Im Jahr 1783 trat Frankreich St. Vincent dann an Großbritannien ab.

Europäische Kolonisten begannen bald überall in der Karibik mit dem Anbau von Zuckerrohr, wobei der größte Teil der Arbeit von afrikanischen Sklaven geleistet wurde. 1635 lief ein Sklavenschiff vor St. Vincent auf Grund. Aus den Nachfahren der Überlebenden und der einheimischen „gelben“ Kariben bildeten sich die „schwarzen“ Kariben.

Mit der Zeit wurden immer mehr Afrikaner zur Arbeit in den Plantagen auf die Insel gebracht. Bald stellten die Afrikaner und nicht mehr die Europäer oder Kariben die Bevölkerungsmehrheit. Um die stark anwachsende Bevölkerung zur ernähren, wurden neue Pflanzen auf der Insel eingeführt, wie etwa die Brotfrucht, die von William Bligh, vorher Kommandant der berühmten Bounty, auf seiner „zweiten Brotfruchtreise“ 1793 auf die Insel gebracht wurde.

Im Jahr 1838 wurde die Sklaverei auf St. Vincent abgeschafft und es entwickelte sich eine neue Gesellschaft, in der die nun freien Nachkommen der Sklaven die Bevölkerungsmehrheit bildeten. Die Großgrundbesitzer holten indische Vertragsarbeiter auf die Insel, Mitte des 19. Jahrhunderts wanderte eine Anzahl Portugiesen ein. Durch die Vermischung der vielen Kulturen bildeten sich die heutigen „Vincentianer“.

St. Vincent blieb bis 1969 britische Kolonie, bevor es weitreichende Autonomie erhielt. Von 1958 bis 1962 war St. Vincent Mitglied der Westindischen Föderation. 1975 wurde das Land ein assoziierter Staat und am 27. Oktober 1979 unter dem neuen Namen St. Vincent und die Grenadinen unabhängig, verblieb aber im Commonwealth.

St. Vincent und die Grenadinen ist Mitglied der UNO, der CARICOM, der OECS, der OAS und im Commonwealth of Nations. Das Land gehört außerdem zu den Trägern der Universität der Westindischen Inseln.

St. Vincent und die Grenadinen ist ein Commonwealth Realm und somit eine parlamentarische Monarchie mit der britischen Königin Elisabeth II. als Staatsoberhaupt. Sie wird vertreten durch Generalgouverneur Frederick Ballantyne. Regierungschef ist Ralph Gonsalves.

Das Parlament heißt House of Assembly und besteht aus 21 Mitgliedern, davon werden alle 5 Jahre 15 gewählt und 6 ernannt. Wahlberechtigt sind alle Personen ab dem 18. Lebensjahr. Die letzten Wahlen fanden am 7. Dezember 2005 statt. Die United Labour Party ULP errang 12 Sitze, die New Democratic Party 3 Sitze.

Am 24.Juni 2009 trat St. Vincent und die Grenadinen der Bolivarianischen Allianz für Amerika bei. Der Iran, welches einen Beobachterstatus in dieser Organisation hat, engagiert sich in den letzten Jahren mit Mikrokrediten auf St. Vincent und die Grenadinen.

Die Inseln liegen südlich von St. Lucia und nördlich von Grenada. Ungefähr 180 km östlich liegt die Insel Barbados. Der Inselstaat umfasst die Insel St. Vincent und die 32 Inseln der nördlichen Grenadinen, die zu den Kleinen Antillen gehören. Die südlichen Grenadinen mit den Inseln Grenada, Carriacou und Petite Martinique gehören nicht zu St. Vincent und den Grenadinen, sondern zum Staatsgebiet von Grenada. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Kingstown.

Das Land exportierte 2002 für 42,2 Mio US-Dollar Waren. Davon waren 31 % Bananen, 16 % Mehl, 11 % Reis. Die vier wichtigsten Handelspartner sind hier mit 40 % Großbritannien, 10 % Trinidad und Tobago , 9 % St. Lucia und 9 % Barbados. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus, der viele Arbeitsplätze mit sich bringt. So entstammen 61 % der Erwerbstätigkeit der Dienstleistung gefolgt von 20 % Industrie und 15 % Landwirtschaft.

Ein großes Problem von St. Vincent und den Grenadinen ist die hohe Arbeitslosigkeit, die bei 22 % liegt. Das Bruttosozialprodukt im Jahr 2002 lag bei 282,5 Mio. Euro. Das entspricht 2.416 Euro pro Einwohner. Die Regierung von St. Vincent und die Grenadinen ist Mitglied im Wirtschaftsbündnis ALBA.

Der Staatshaushalt umfasste 2000 Ausgaben von umgerechnet 85,8 Mio. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 94,6 Mio. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsüberschuss in Höhe von 2,6 % des BIP. Die Staatsverschuldung betrug 2003 286 Mio. US-Dollar oder 74,9 % des BIP. 2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche: Gesundheit:5,6 %, Bildung: 8,1 % (2005).


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