English
Français - Deutsch

Ablauf Öffnungsverfahren
 
Anonymität Bankien Karte
 Banken und Finanzwelt Glossar
Bankengruppen
Das Bankgeheimnis
 Bedeutung der Bankbranche und des Finanzplatzes Schweiz  
Das Offshore Bankkonto
FAQ Fraguen & Antworten
Der IBAN Code in Deutschland
Das SWIFT Code

Devisenmarkt - FX Markt
British Bankers Association
Die größten Kreditinstitute in Deutschland
Einlagensicherung

Glossar die Schweizerische Nationalbank
Nutzen Eines Kontos
Konto in der Schweiz per post
Korrespondenzbankgeschäft
Korrespondenzbankenliste
Banken in der Schweiz
Bank Konto in der Karibik

BankenNummernkonto
Offshore-Bank Finanzplatz
Schweizer Travel Cash Karte
Kontakt
 

Das Bankgeheimnis Über die Schweiz und den Schweizer Bank

 

Schweizer Bankwesen

  Das Bankgeheimnis (in der Schweiz: Art. 47 BankG, in Österreich § 38 d. Bankwesengesetzes (Verfassungsgesetz) geregelt und in Deutschland im Wesentlichen als vertragliche Zusicherung ausgestaltet) bezeichnet Verschwiegenheitspflicht und Recht der Auskunftsverweigerung von Banken gegenüber Dritten (wie zum Beispiel staatlichen Institutionen) über die finanziellen Verhältnisse ihrer Kunden.

Kreditinstitute dürfen und müssen nur in gesetzlich geregelten Fällen Auskunft erteilen und bestimmten Institutionen auf Verlangen Informationen zur Verfügung stellen.

Das Bankgeheimnis zählt zum elementaren Schutz der Privatsphäre der Menschen, steht jedoch im Konflikt mit dem Anspruch des Staates (und der ehrlichen Steuerzahler) auf eine zutreffende Besteuerung von Vermögen und Zinseinnahmen. Das Bankgeheimnis wurde deswegen im Zug der Einführung der Zinsabschlagsteuer (in der Schweiz Verrechnungssteuer) gelockert. Mit der Einführung des Kontenabrufverfahrens ist das Bankgeheimnis in Deutschland weiter geschwächt.

Schweizer Bankgeheimnis

"Der Bankkunde hat ein Recht auf Schutz seiner ökonomischen Privatsphäre, die Bank hat somit die Pflicht, über alle Tatsachen, die ihre Kunden betreffen, Verschwiegenheit zu wahren."

 

So definiert die Schweizerische Bankiervereinigung das Bankgeheimnis, welches ein bedeutender Standortvorteil der Schweizer Banken ist. Dieser Vorteil gründet auf der schweizerischen Gesetzgebung, die den Banken vorschreibt, keine kundenbezogenen Bankinformationen preiszugeben. Das Bankgeheimnis steht im Moment im Zentrum der Debatte um die Integration oder Assoziation der Schweiz in die Europäische Union. Diese Problematik betrifft jedoch nicht nur die EU, sondern eigentlich auch alle anderen Länder, deren Bürger Geld auf Schweizer Bankkonten deponiert haben. Die Schweizer Banken sprechen statt von Bankgeheimnis von Bankkundengeheimnis, da angeblich nur der Kunde, nicht aber die Bank geschützt werde. Umgekehrt sprechen Kritiker des Schweizer Bankgeheimnisses von einem Steuerhinterzieher-Geheimnis, denn vom Bankgeheimnis - genauer: von der Weigerung der Schweiz, es bei Steuerhinterziehung aufzuheben - profitieren vor allem Steuerhinterzieher (und natürlich die Schweizer Banken, die auch an steuerhinterzogenem Geld gut verdienen).
 

 

Allem bei Vermögen ausländischer Kunden. Die zwei größten Bankkonzerne in der Schweiz sind Credit Suisse und USP. Als Universalbanken sind beide heute weltweit in Finanzdienstleistungsgeschäften tätig. Neben den Großbanken gibt in der Schweiz unter anderem die Raiffeisenbanken, die Sparkassen, die Kantonalbanken, die Regionalbanken und spezialisierte Banken wie Vermögensverwaltungsbanken. Zahlreiche ausländische Banken haben sich in der Schweiz niedergelassen, vor allem am Finanzplatz Zürich. Die zentrale Schweizer Dachorganisation der Finanzhäuser ist die Schweizerische Bankiervereinigung, kurz SBVg. Sitz der Dachorganisation der Banken ist Basel. Die Schweizerische Bankiervereinigung ist nicht nur Interessensgesellschaft der Banken, sondern auch wichtiges Organ in der Selbstregulierung des Marktes, zusammen mit der Eidgenössischen Bankenkommission, die wiederrum in der Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) organisiert ist. Die öffentlich-rechtliche Anstalt FINMA hat ihren Sitz in der Bundeshauptstadt Bern und kontrolliert alle Bereiche des Schweizer Bankwesens. Das oberste Kontrollorgan der FINMA ist das Schweizer Parlament. Unter anderem ist die FINMA die oberste Kontrollinstanz in Sachen der Geldwäschereibekämpfung, die seit Ende der 1990er Jahre durch das Anti-Geldwäscherei-Gesetz besonders im Fokus der eidgenössischen Finanzmarkt-Wächter steht.

Das Schweizer Bankkundengeheimnis ist eine gesetzliche Verpflichtung der Banken und deren Mitarbeiter, die ökonomische Privatsphäre der Kunden gegenüber Dritten zu bewahren und sicherzustellen. Den Banken wird vorgeschrieben, keine kundenbezogenen Bankinformationen preiszugeben. Das Bankgeheimnis steht im Moment im Zentrum der Debatte um die Integration oder Assoziation der Schweiz in die Europäische Union. Diese Problematik betrifft jedoch nicht nur die EU, sondern auch alle anderen Länder, deren Bürger Geld auf Schweizer Bankkonten deponiert haben. Die Schweizer Banken sprechen statt von Bankgeheimnis von Bankkundengeheimnis, da nur der Kunde, nicht aber die Bank geschützt werde.

Was is OffshoreBankKonto? Ein Offshore Konto ist ein Konto, dass bei einer Offshore Bank eingerichtet und auch dort geführt wird.

MasterCard® Prepaid-Karte ist eine Guthaben-Karte, mit der Sie nur soviel Geld ausgeben können, wie zuvor auf die Prepaid JETZT INFORMIEREN!

Bankgeheimnis in Luxemburg

Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden hat in der Frühjahrskonferenz 2009 vor der Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) erklärt, Luxemburg werde voll die Standards der OECD Model Tax Convention übernehmen. Die Luxemburger Regierung bestehe darauf, dass der Informationsaustausch, wie er von der OECD definiert sei, als der einzig verbindliche Standard in der EU anerkannt werde.

"Mit der Unterzeichnung des Doppelbesteuerungsabkommens haben Luxemburg und Deutschland ihren Streit um das Bankgeheimnis beigelegt." So schreibt das Luxemburger Wort am 11. Dezember 2009. Der deutsche Finanzminister machte deutlich, dass für ihn "das Abkommen die erste Etappe zu einem automatischen Informationsaustausch" sei.

Für Luxemburg komme es vorrangig darauf an, dass die internationalen Regelungen einheitlich angewandt werden und Luxemburg nicht durch ungleiche Behandlung Nachteile erleide, so Luc Frieden im Interview mit d'Lëtzebuerger Land.[13] Beim G-20-Gipfel am 2. April 2009 in London unter britischem Vorsitz hatten die Verfechter des automatischen Datenaustauschs ihre Pläne nicht umgesetzt. Stattdessen wurde der Austausch von Steuerinformationen auf Anfrage hin als OECD-Standard festgesetzt. Seit März 2009 hat Luxemburg zwanzig OECD-konforme Steuerabkommen über den Austausch von Steuerdaten auf Anfrage abgeschlossen. Die Verträge stehen nun zur Ratifizierung durch das Parlament an, genauso wie die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Ausführung regeln soll.

Bankgeheimnis in Österreich
 
In Österreich ist das Bankgeheimnis im § 38 Bankwesengesetz (Verfassungsgesetz) geregelt. Demnach dürfen Banken Auskünfte nur über richterlichen Auftrag geben, wenn ein Strafverfahren anhängig ist oder in wenigen anderen Ausnahmefällen, z.B. im Todesfall gegenüber dem Abhandlungsgericht. Auch staatliche Stellen bekommen sonst keine Auskünfte. Bei ausländischen Strafverfahren dürfen Auskünfte ebenfalls nur im Rahmen von Rechtshilfeabkommen gegeben werden und hier auch nur dann wenn der gleiche Fall in Österreich auch zu einer Kontenöffnung führen würde, so werden z. B. Rechtshilfeersuchen von Deutschland wegen Finanzordnungswidrigkeiten kategorisch abgelehnt.

Damit die Einkommen aus Kapital trotzdem besteuert werden können, wird eine Kapitalertragsteuer (KESt) mit einem fixen Steuersatz von der Bank einbehalten und dem Finanzamt abgeliefert. Damit ist die Einkommensteuer und eine eventuell anfallende Erbschaftsteuer abgegolten. Diese Steuer wird auch als Quellensteuer bezeichnet.

Gefallen ist allerdings die Anonymität des Sparbuches im Jahre 2002 (mit Übergangsfristen). Das heißt gegenüber der Bank muss sich ein Sparbuchinhaber ausweisen, was früher nicht der Fall war.

Das Bankgeheimnis Österreichs bleibt – trotz der EU-Zinssteuer-Richtlinie – bestehen. Österreich meldet keine Daten an deutsche Behörden. Stattdessen führen Banken anonym Quellensteuern ab. Die Abgaben erfolgen ohne Identitätsangaben an den Wohnsitzstaat des Anlegers und werden bei der Einkommen-Steuererklärung angerechnet.

In einer richtungsweisenden Erkenntnis (26. Juli 2006, 2004/14/0022) hat der Verwaltungsgerichtshof (durch einen verstärkten Senat) nunmehr klargestellt, dass auch nicht jedes ausländische Finanzstrafverfahren eine Durchbrechung des österreichischen Bankgeheimnisses rechtfertigt.

Eine Kontoauskunft kann allein nur ein österreichisches Gericht verfügen, unabhängig davon, ob der Inhaber ‎Österreicher oder Ausländer ist und ob er im In- oder Ausland wohnt. Informative Auskünfte über Konten auch an ‎jegliche Behörden, wie sie in Deutschland üblich sind, stellen in Österreich eine Straftat dar.‎ Werden Organen von Behörden sowie der Oesterreichischen Nationalbank bei ihrer dienstlichen Tätigkeit Tatsachen bekannt, die dem Bankgeheimnis unterliegen, so haben sie das Bankgeheimnis als Amtsgeheimnis zu wahren.

 

Auf Deutsch: Ablauf Öffnungsverfahren - Anonymität Bankien Karte - Banken und Finanzwelt Glossar - Bankengruppen - Das Bankgeheimnis - Bedeutung der Bankbranche und des Finanzplatzes Schweiz  - Das Offshore Bankkonto - FAQ Fraguen & Antworten - Der IBAN Code in Deutschland - Das SWIFT Code - Devisenmarkt - FX Markt - British Bankers Association - Die größten Kreditinstitute in Deutschland - Einlagensicherung Glossar die Schweizerische Nationalbank - Nutzen Eines Kontos Konto in der Schweiz per Post -Korrespondenzbankgeschäft - Korrespondenzbankenliste - Banken in der Schweiz - Bank Konto in der Karibik - BankenNummernkonto - Offshore-Bank Finanzplatz - Schweizer Travel Cash Karte -Kontakt  -

 

List of Investment Bank Account -

List of USA BANK Account  A B C D E F G H I J K L M N O P Q R l S T U W

Swiss Classic Investment Bank Account - Swiss Personal Investment Bank Account Info - Swiss Numbered Account - Swiss Corporate Investment Bank Account - USA Investment Bank Account: - Austrian Investment Bank Account - Fees for trading - Bank Client Confidentiality - Frequently Asked Questions - Why Switzerland? - Order Services - Contact us - Forex Dictionary

FAQ About Offshore Bank Accounts

What is bank account?  -  What is an offshore bank?  -  What is an offshore bank account?

Who can legally open and hold an offshore account?  -  Where should an offshore account be established?  -  Who can benefit by putting their money offshore?  -  Is it convenient to use offshore banks?  -  What are some of the general advantages of banking offshore?  -  Do I have to pay income tax on income I've earned offshore?

Is there any restrictions regarding citizenship? How do I open and access an offshore bank account?  -  In which currencies can I open offshore account?  -  What is the minimum deposit required to open an offshore account?  -  What documents are required for the opening of a bank account?  -  How long does it take to open a bank account?  - 
Who will control my bank account?  -  Is my bank account guaranteed when I pay your fee?  -  What happens, if a bank declines my account application?

Is offshore banking safe?  - Am I guaranteed absolute privacy and confidentiality from an offshore bank?  -  Can I view my offshore accounts and investments online?  - Can I get cards to access my money with an offshore account?

What is saving account?  -  What is deposit account?  -  What is current account?  -  What is numbered account?  -  What is bank secrecy?  -  What is private banking?

The Forex financial dictionary now contains OVER 300 Forex terms

Term Definition: # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

 

 

 

 

 

 


Copyright © 2003-2016   Swiss Investment Bank Account Consulting AR LTD

The information contained in this Website is not meant to substitute qualified legal advice given by a specialist knowing your particular situation. We are not a bank and can’t be held responsible for any loss or damages whether direct, incidental, indirect, special, or consequential, among others, relating access to this Web site. Read our Disclaimer / Terms and Conditions.